Höfs & Ristau: Eine Erfolgsgeschichte

Das Dentallabor Höfs & Ristau Dentaltechnik GmbH ist ein mittelständischer Betrieb, der seinen Ursprung schon seit mehr als 30 Jahren in Hamburg-Rotherbaum hat.

Vor mehr als 30 Jahren

In der Johnsallee 19 begann der Zahntechnikermeister J.-P. Müller mit einem 1-Mann-Betrieb und baute das Labor in der Johnsallee 16 zu einem Labor mittlerer Größe aus.

1996

1996 erfolgt die Übergabe des Betriebes an seine beiden Meister Peter Höfs und Frank Ristau. Den Beiden gelang die Übernahme der Mitarbeiter und aller Kunden, sowie der Einzug von Technik und Innovation.

2001

Unter ihrer Leitung erfolgte Anfang 2001 der Laborumbau mit vielen technischen und ästhetischen Raffinessen.

2004

Früh erkannte das gut eingespielte Duo den Einzug von Computertechnologie im Zahntechniker-Handwerk. Heute profitiert das Unternehmen von seiner  CAD/CAM-Erfahrung, welche bereits seit Februar 2004 im Hause Höfs & Ristau angeboten werden konnte. Weit über 700 gescannte und gefräste Einheiten im Monat sprechen für sich und die Technik.

Eine weitere Technologie findet bereit seit November 2004 bei H&R ihren Einsatz: Die Funkenerosion.

2005

Seit 2005 ist mit der neuen Festzuschussregelung der GKV eine verstärkte Nachfrage nach neuen günstigeren Herstellungsmethoden und Technologien zu bemerken.

2009

Den Blick in die Zukunft gerichtet wird die CAD/CAM-Abteilung im Herbst 2009 durch einen räumlichen Umbau stark erweitert. Fortan finden 8 Scanplätze und die Röders HSC Industrie-High-Speed-Fräsanlage Platz. Durch die vollautomatisierte Technik stehen uns und unseren Kunden völlig neue Möglichkeiten in der Indikation und Präzision zur Verfügung. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

2014

Seit Januar 2014 unterstützen zwei weitere Industriefräsanlagen von Datron und Roland den High-Speed-Cutting-Prozess im Bereich "NEM", "Kunststoff" und individuelle Abutments jeglicher Art (NEM/Titan).

Das Dentallabor heute

Mit der Scannertechnik von 3shape konstruieren wir heute Kronen, Brücken, Teleskopkronen, Implantattabutments (ein- und zweiteilig), Stege und Geschiebe, die im Fräsverfahren umgesetzt werden. Modellguss-, Schienen-, Schablonen- und Löffelscans werden im 3D-Druck-Verfahren weiter verarbeitet. Seit der IDS 2015 beschäftigt sich H&R Dentaltechnik mit dem 3D-Druck-Verfahren.

Durch die Funkenerosion können wir NEM-Teleskopprothesen langlebig und nachhaltig sicheren Halt verleihen. Für nährere Informationen klicken Sie gerne auf Techniken. Auch im Bereich Prothetik/ Kunststofftechnik sind wir innovativ.

Die Herstellung von Prothesen mit Hochleistungskunststoffen im Spritzgussvefahren verspricht für den Patienten neue Möglichkeiten und Vorteile. Bei Allergien, Unverträglichkeiten oder beim Wunsch nach Biokompatibilität setzen wir das schonende thermoplastische Herstellungsverfahren ein. Wir fertigen totale und partielle Prothesen aus Materialien in Industriequalität. Der chemische Aufbau des Molekülgefüges ist homogen; komplett monomerfrei.

Eigenschaften wie Gewebefreundlichkeit, Bruchstabilität und Oberflächen-verdichtung stehen für die thermoplastische PMMA-Verarbeitung. Aus dem Hause Trendgold Binder GmbH verarbeiten wir außerdem im Spritzgussverfahren ein deutsches Produkt zur Herstellung von flexiblen, klammerlosen Interimsprothesen, die ihren Einsatz als Interimslösung für Einheilzeiten von Einzelzahnimplantaten finden: Partial Flex®.


Die Zahntechniker-Meister: Ein gut eingespieltes Duo

MeisterPeter Höfs (links im Bild), der schon als Praktikant, Lehrling und später mit Meisterbrief bei Herrn Müller arbeitete, bildete bereits ab dem ersten Tag in der Berufsschule mit Frank Ristau ein gut eingespieltes Duo.

Frank Ristau (rechts im Bild) kam im Januar 1991 gleich nach der Meisterprüfung ins Unternehmen.

Die beiden Zahntechnikermeister ergänzen sich mit ihren Aufgabenbereichen, Wirkungskeisen und Interessen, so dass ein zuverlässiges, fachlich kompetentes und qualitätsbewusstes Team entstand.

Diese Eigenschaften geben sie als Führungskräfte bis heute an das gesamte Laborteam weiter. Die daraus resultierende Motivation der Mitarbeiter greift so auf die Kunden und deren Patienten über. Es ist die Voraussetzung für das Entstehen vieler kleiner zahntechnischer, individueller Kunstwerke.

Durch die erfolgreiche Unternehmensstrategie von Peter Höfs und Frank Ristau bleibt Zahnersatz Made in Germany auch für Kassenpatienten bezahlbar.